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Kategorie: Trensen & Kandaren

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Trensen & Kandaren

Für dein Pferd: Trensen & Kandaren von Unicorn Equestrian
Wir bieten dir zwei hochwertige Kollektionen an, die für jeden Bedarf den passenden Zaum anbieten: Unsere Classic Kollektion bietet eine große Auswahl an anatomischen Trensen und Kandaren für alle Diszplinien und unsere Signature Linie steht für anatomische Zäume, die dich bei höchsten sportlichen Herausforderungen glänzen lassen. Neben dem Sattel gehört das Zaumzeug zur Grundausrüstung des Pferdes. Bei Unicorn Equestrian findest du Trensen als auch Kandaren, die deine Pferdegarderobe strahlen lassen.

Komfort
Neben langlebigen Materialien und einer fachmännischen Verarbeitung gilt es bei unseren Zäumen den Tragekomfort des Pferdes immer im Blick zu behalten. Die Genickstücke der Unicorn Equestrian Trensen und Kandaren sind anatomisch geformt und weich gepolstert, um den empfindlichen Pferdeohren Platz zu bieten und ein freies Ohrenspiel zu ermöglichen. Außerdem sind alle Zäume an empfindlichen Stellen besonders dick und weich gepolstert – so wird eine optimale Druckverteilung und Einwirkung erreicht.

Hochwertige Materialien
Ein Zaumzeug ist nahezu tagtäglich im Einsatz und somit besonderer Belastung und Abnutzung ausgesetzt. Dies stellt besondere Anforderungen an die Qualität des Materials und die Verarbeitung. Die Trensen und Kandaren der Classic und der Signature Linie sind aus besonders haltbarem und hochwertigem Leder gefertigt. Die Schnallen sind aus bruchsicherem Edelstahl.

Design
Die Qualität und detailverliebte Verarbeitung sieht man unseren Trensen und Kandaren an. Mit den eleganten Designs und besonderen Details werden sie zu stilsicheren Accessoires. Zum absoluten Hingucker werden unsere Zäume durch den unverwechselbaren Customize Yourself Stirnriemen. Dieser funkelt mit den Augen deines Pferdes um die Wette, denn er ist mit strahlenden Premium Kristall-Chatons und edlen Perlen besetzt. Übrigens sind viele unsere Zäume durch die konfigurierbaren Stirnriemen echte Unikate. Bei der Bestellung kannst du die Farbe, Reihenfolge und Kettenfassung deines neuen Stirnriemens nämlich selbst bestimmen. Zudem hast du die Wahl zwischen einem geschwungenen, stark geschwungenen oder schmalen Stirnband.

Fragen und Antworten zu unseren Trensen und Kandaren

Welche Arten von Zaumzeug gibt es?

Zäume unterscheiden sich vor allem hinsichtlich des Reithalfters. Der Aufbau, der Sitz, die Polsterung und die Verschnallung des Reithalfters auf der Pferdenase bestimmt die Trensenart. Es gibt verschiedene Modelle: schwedisch (kombiniert), englisch (kombiniert), hannoversch und mexikanisch sind die bekanntesten Verschnallungen. Jede Trense wirkt leicht anders auf das Pferdemaul und das Genick. Je nach Disziplin und Pferd wählt man die entsprechende Trensenart.

Wie ist ein Zaumzeug aufgebaut?

Ein Trensenzaum besteht aus vielen Teilen. Einem Genickstück, Backenstücken, einem Reithalfter mit oder ohne Sperrriemen, einem Kehlriemen, einem Stirnriemen, Zügeln und einem Gebiss. Zudem gibt es auch Zäume in der gebissloses Variante. Das Genickstück sollte anatomisch geschnitten und weich gepolstert sein, damit der Druck auf das empfindliche Genick minimiert wird und ein freies Ohrenspiel möglich ist. Beim Reithalfter gibt es je nach Aufbau und Verschnallung verschiedene Arten: englisch (kombiniert), schwedisch (kombiniert), hannoveranisch und mexikanisch. Jede Art unterscheidet sich leicht in Aufbau und Einwirkung.

Welches Gebiss verwendet man für welches Pferd?

Jedes Gebiss unterscheidet sich in der Einwirkung auf das Pferdemaul. Je nach Konstruktion und Größe der Ringe sowie Aufbau des Mundstücks findet man das passende Gebiss für das jeweilige Pferd. Zunächst sollte das Gebiss auf keinen Fall zu lang oder zu kurz sein. Je dünner das Mundstück, desto schärfer wirkt die Trense. Andererseits kann es bei einem zu dicken Mundstück passieren, dass zuviel Platz im Pferdemaul eingenommen wird und es unangenehm drückt. Trensen mit beweglichen Ringen sind auch beweglicher im Maul, was zu mehr Kaufreude beim Pferd führen kann. Trensen mit starren Ringen (D-Ring, Olivenkopf) liegen sehr ruhig im Maul und sind gerade bei unruhiger Handhaltung oder bei Pferden die gerne mit dem Gebiss spielen eine gute Alternative. Einfach oder doppelt gebrochene Trensen sind bei den meisten Pferden beliebt und haben sich in der Reitlehre bewährt.

Warum sollte man das Geld für eine anatomische Trense ausgeben?

Eine anatomische Trense ist neben einem gut angepassten Sattel für jeden Reiter ein Muss. Denn schließlich sind Grsundheit und Wohlbefinden für dein Pferd oberste Priorität. Eine anatomisch geschnittene Trense nimmt Rücksicht auf die empfindlichen Strukturen am Pferdekopf. Dabei ist nicht nur der Schnitt entscheidend sondern auch die Lederart und die Polsterung. Das Genickstück ist so geformt und gepolstert, dass es nicht auf die Ohrmuschel drückt und sowohl Atlas als auch Genickschleimbeutel durch eine gleichmäßige Druckverteilung entlastet werden. Das Reithalfter bietet genug Freiheit am empfindlichen Jochbein und schont durch entsprechende Polsterung die empfindlichen Unterkieferäste. Die breitere Auflagefläche führt zu einer verbesserten Druckverteilung. Durch die Führung der Backenstücke werden Gesichtsnerven und Blutgefäße geschont und nicht mit unnötigem Druck belastet. Die weiche Lederqualität ist anschmiegsam und reibt nicht. Alles in allem steigert eine anatomisch geschnittene Trense sowohl die Zufriedenheit als auch das Wohlbefinden deines Pferdes. Eine verbesserte Rittigkeit ist die Folge.

Was ist eine anatomisch geschnittene Trense?

Eine anatomisch geschnittene Trense oder Kandare nimmt Rücksicht auf die empfindlichen Strukturen am Pferdekopf. Ein Pferdekopf ist ein komplexes Gebilde aus vielen Knochen, Muskeln, Nerven und Gefäßen. Unser Anspruch ist es, Zäume zu entwickeln, die zu keinem Zeitpunkt fürs Pferd unangenehm werden. Deshalb sollte beispielsweise das Genickstück so geschnitten sein, dass es sich an die abgerundete Form der Pferdeohren anpasst. Doch nicht nur die Form des Genickstücks ist wichtig, sondern auch die Breite und die Polsterung. Empfindliche Strukturen wie das Atlanto-Okzipital-Gelenk, der Genickschleimbeutel, die Ohrspeicheldrüse sowie das Nackenband dürfen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt oder gar gereizt werden. Auch ein Reithalfter sollte anatomisch geformt sein. Entsprechende Schnittführung und breite Auflageflächen sorgen für eine angenehme Druckverteilung. Ebenso wichtig sind verschiedene Polsterungen, die vermeiden, dass punktueller, einschneidender Druck entsteht. Der Nasenrücken, die Unterkieferäste, das Jochbein bzw. die Jochbeinkante sind dabei besonders zu beachten. Für unserer Produktentwicklung ist es oberste Priorität, dass unsere Trensen und Kandaren in allen Bestandteilen die perfekte Passform, einen anatomischen Schnitt sowie eine anschmiegsame Lederqualität aufweisen. Sowohl in unserer Basislinie Classic, als auch in unserer luxuriösen Signature-Kollektion sind unsere Zäume anatomisch geschnitten.

Welchen Trensenzaum verwenden in der Regel Dressurreiter?

Dressurreiter verwenden vor allem schwedisch (kombinierte) und englisch (kombinierte) Trensen. Auch hannoveranische Trensen finden bei Dressurreitern ihre Liebhaber. Wichtig ist, dass das Gebiss ruhig im Maul zum Liegen kommt und eine feine Einwirkung möglich ist. Das Pferdemaul soll ruhig in der Anlehnung sein und vertrauensvoll an die Hand rantreten. Ab der Dressurklasse L wird auch auf Kandare geritten. Für Turniere oder Prüfungen sind die Trensen und Kandaren im Dressursport ein optisches Highlight. Edle Zäume mit funkelnden Stirnriemen und Lackdetails sind dabei keine Seltenheit.

Welche Trense ist am Besten zum Springreiten geeignet?

Zum Springreiten werden häufig mexikanische Trensen verwendet. Diese bieten die beste Atmungs- und Bewegungsfreiheit. Aufgrund der kreuzenden Riemenführung auf dem Nasenrücken können die Pferde unbeschwert atmen, da um die Pferdenase viel Platz bleibt. Dies wirkt sich auch positiv auf die Maultätigkeit aus. Aber auch hannoversche Trensen oder englisch und schwedisch (kombinierte)e Trensen werden beim Springen angewendet. Letztendlich orientiert man sich nicht an der Disziplin, sondern an der Zufriedenheit des Pferdes.

Welches Gebiss nimmt man für empfindliche Pferde?

Empfindliche Pferde benötigen viel Vertrauen an die Hand und somit auch ans Gebiss. Das Gebiss sollte nicht zu dünn sein und die Länge muss auf die Größe des Pferdemauls angepasst sein. Einfach oder doppelt gebrochene Gebisse haben sich über Jahre auch bei empfindlichen Pferden bewährt. Damit das Gebiss nicht zuviel Spielraum hat, kann man eine Olivenkopftrense oder eine D-Ring Trense verwenden. Durch die starren Ringe verhindert es ein Hin- und Herrutschen der Maulstücke und das Gebiss kommt ruhiger zum Liegen. Gerade empfindliche Pferde empfinden dies als deutlich angenehmer.

Welche Zäumung passt am Besten zu meinem Pferd?

Grundsätzlich sollte das Pferd mit seiner Trense oder Kandare sich losgelassen bewegen und einen zufriedenen Gesichtsausdruck haben. Um das passende Modell zu finden, muss man zunächst verschiedene Modelle beim Reiten ausprobieren. Wünschenswert sind eine leicht kauende Maultätigkeit und ein Pferd welches im Takt und sicher in der Anlehnung läuft. Englisch und schwedisch (kombinierte)e Trensen haben sich am besten bewährt und passen nahezu jedem Pferd gut. Dabei ist natürlich nicht nur das Modell sondern auch die richtige Größe unheimlich wichtig. Durch ein korrektes Vermessen einzelner Maße findet man die passende Trensengröße leicht heraus.

Warum sind die Preise für Zäume so unterschiedlich?

Der Preis einer Trense oder Kandare richtet sich nach der Qualität des Leders und nach der Verarbeitung. Unsere Zäume sind alle aus sehr hochwertigem Zaumleder oder sogar italienischem Luxus-Leder gefertigt. Die Verarbeitung ist aufgrund des anatomischen Schnitts sehr aufwändig, da wir mit Polsterungen und Unterlegungen arbeiten. Unsere mexikanischen Reithalfter sind an den empfindlichen Stellen sogar noch mit Lammfell verstärkt. Unsere Trensen und Kandaren sind aus eco-friendly Leder hergestellt, was bedeutet, dass das Leder sehr umweltfreundlich ist und der Gerbeprozess frei von Chemikalien oder allergieauslösenden Substanzen. Unsere Stirnriemen werden in liebevoller Handarbeit Stein für Stein angefertigt und sind das Highlight der Trense oder Kandare.

Warum ist eine Trense oder Kandare von Unicorn Equestrian die beste Wahl?

Wir stehen für großartige Produkte für einzigartige Pferde – glückliche und zufriedene zwei- und vierbeinige Kunden sind dabei unsere Herzensangelegenheit. Wir hören nie auf uns weiterzuentwickeln und sind bestrebt marktführende Produkte zu designen. Das Wohlbefinden der Pferde in Kombination mit höchster Kundenzufriedenheit steht für uns an oberster Stelle. Deshalb legen wir ein besonderes Augenmerk auf die perfekte Ergonomie und optimale Passform unserer Produkte. Die sensible Anatomie des Pferdekopfes haben wir bis ins kleinste Detail studiert und berücksichtigen wir bei all unseren Produktentwicklungen. Beim Design der Produkte setzen wir auf Eleganz und Einzigartigkeit durch den Einsatz von hochwertigen und sorgfältig ausgewählten Materialien. Aufgrund der flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten unserer Zäume nach unserem Baukastensystem erhalten unsere  Kunden die Möglichkeit ihrem Produkt eine persönliche Note zu verleihen und sich von der breiten Masse abzuheben. Als besonderes Highlight gelten unsere in liebevoller Handarbeit gefertigten Stirnriemen. Jeder Kunde hat die Möglichkeit ein Einzelstück ganz individuell für sein Herzenspferd zu designen. Unser Kundenservice zeichnet sich nicht nur durch Persönlichkeit und Kompetenz, sondern auch durch ein Höchstmaß Pferdefachwissen aus. Ein Expertenteam steht nahezu rund um die Uhr für Fragen rund um Bestellung, Größen, Passform, Modellauswahl und Fitting zur Verfügung. Zudem bieten wir einen hauseigenen Reparaturservice mit großem Ersatzteillager, direkt in unserer Firmenzentrale.

Warum sollte eine Trense oder Kandare optimal passen?

Der Aufbau des Pferdekopfes ist hoch sensibel und empfindsam. Viele Nerven, Gefäße, Muskeln und Gelenke umspielen den Pferdekopf und dürfen nicht durch den Einfluss eines Zaums gestört werden. Wenn eine Trense oder Kandare nicht optimal passt, kommt es zu unangenehmen Druckpunkten und Scheuerstellen. Sowohl Druck als auch Unwohlsein kann zu Abwehrreaktionen beim Pferd führen. Dies hat Einfluss auf die Zufriedenheit und die Rittigkeit.

Warum ist der Nasenriemen so breit?

Die Pferdenase ist in ihrer Struktur sehr empfindsam. Das knöcherne Nasenbein wird zum Ende hin ein feiner schmaler Knorpel. Sowohl die Knochen- als auch die Knorpelstruktur sind mit feinen Nerven durchflochten und dürfen nicht gereizt werden. Durch den breiten Nasenriemen mit seiner weichen Polsterung erreicht man eine große Auflagefläche und eine optimale Druckverteilung. Ist ein Nasenriemen zu schmal, wirkt er sehr scharf und einschneidend. Dies kann zu Knochenhautreizungen führen und zu einer sehr punktuellen Einwirkung.

Welche Trense nimmt man für junge Pferde?

Junge Pferde sollte man an eine anatomisch geformte englisch (kombinierte) oder schwedisch (kombinierte) Trense gewöhnen. Diese Trensenart hat sich über Jahrhunderte zum Anreiten bewährt und hat eine sehr sanfte Einwirkung. Das Gebiss kommt ruhig im Maul zum Liegen und die Einwirkung über Genick und Nasenbein ist gleichmäßig. Der Pferdekopf ist gleichzeitig kompakt und nicht zu stark im Zaum eingepackt und die Pferde laufen sehr zufrieden mit dieser Trensenart. Des weiteren ist die anatomische Form wichtig um die empfindlichen Strukturen am Pferdekopf nicht zu reizen.

Wann sitzt ein Zaum richtig?

Es gibt verschiedene Regeln der Reitlehre, die bei der optimalen Passform einer Trense beachtet werden sollten. Am Beispiel der englisch (kombinierten) und auch der schwedisch (kombinierten) Trense gelten folgende Regeln: Das Reithalfter bzw. der Nasenriemen sollte zwei Finger breit unterhalb des Jochbeins zum liegen kommen. In den geschlossenen Nasenriemen müssen noch zwei Finger passen, so dass die Kautätigkeit des Pferdes nicht behindert ist. Die Backenstücke des Reithalfters dürfen nicht auf der Jochbeinkante liegen. Der Kehlriemen sollte locker verschnallt werden, so dass eine Hand breit hineinpasst. Das Genickstück darf nicht auf die Ohrmuscheln drücken und die Strippen des Genickstücks sollten seitlich hinterhalb des Kiefergelenks zum Liegen kommen. Der Sperrriemen darf bei korrekter Verschnallung nicht die Atmung behindern und es sollten auch hier noch zwei Finger Platz haben. Letztendlich und vor allem erkennt man aber den optimalen Sitz einer Trense am Gesichtsausdruck des Pferdes sowie an der Zufriedenheit und der Losgelassenheit beim Reiten. Abwehrreaktionen wie Kopfschütteln oder gar Scheuer- und Druckstellen am Pferdekopf weisen auf eine unpassende Trense hin.

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